Blumenkörbchen Josef Hoffmann

SKU 97

2 Gitterkörbchen, Blech und Lack, Entwurf Josef Hoffman, um 1907

  • Höhe: 18cm
  • Breite: 8.5cm
  • Datierung: 1905 bis 1907
    Epoche: Jugendstil
    Technik: Durchbrochenes Zinkblech, weißer Emaillack, Glaseinsätze
    Expertise:

    Am Boden gestempelt: “Wiener/Werk/Stätte”
    Modellnummer: M 0551
    Lit.: Archiv der Wiener Werkstätte, Museum für angewandte Kunst Wien, Originalfoto Nr. WWF 97-24-2

    8.500,00 inkl. MwSt.
    SKU 97
    Beschreibung

    Die Dekorvariante „Gitterwerk“ gehört heute zu den bekanntesten Entwürfen des Architekten Prof. Josef Hoffmann. Vermutlich entwarf Hoffmann diesen speziellen Dekor während der Zeit des künstlerischen Austauschs mit Charles Rennie Macintosh vor der Gründung der Wiener Werkstätte. Bis heute wird diese Ornamentik als Schulbeispiel des Genies Josef Hoffmanns präsentiert und seine Modernität lässt sich hier ohne Zweifel erkennen.

    Die stark reduzierte Formensprache in Kombination mit der durchbrochenen „Gitterwerk“-Ornamentik ist ein perfektes Beispiel für den Wiener Jugendstil. Die meisten Stücke mit Emaillack tragen den Gummistempel „Wiener Werk Stätte“ im Drei Zeiler am Boden. Diese Blumenkörbchen wurden um 1906 entworfen und tragen die Modellnummer M 0551. Ein zeitgenössisches Foto befindet sich im Archiv der Wiener Werkstätte im Museum für angewandte Kunst in Wien mit der Inventarnummer WWF 97-24-2. Der erhalten Originalglaseinsatz macht diese Körbchen zu einer wahren Rarität.

    Künstler

    Josef Hoffmann (Pirnitz 1870– 1956 Wien), Mitbegründer der Wiener Secession und der Wiener Werkstätte, war ein äußerst produktiver und vielfältiger Architekt und Entwerfer. Er hat im Laufe seiner Karriere mit diversen Formen, Techniken und Materialien experimentiert. Er erzielte in seinen Entwürfen eine starke Reduktion der Form auf das Essentielle und war Wegbereiter des geometrischen Jugendstiles. So entstand sein charakteristischer, geometrischer Stil. Der Umfang seiner Entwürfe geht von Gebäuden über gesamten Inneneinrichtungen, gemäß dem Konzept des Gesamtkunstwerks, bis hin zu kleinen Detailstücken des Alltags. Eines seiner wesentlichsten Werke ist das Palais Stoclet in Brüssel, ein Gesamtkunstwerk welches er unter anderem in Zusammenarbeit mit Gustav Klimt und Koloman Moser für einen wohlhabende Unternehmer zwischen 1905 und 1911 ausgeführte.

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