Otto E. Pippel Canal Grande mit Kirche San Geremia

SKU 446

Otto Eduard Pippel (1878-1960), Der Canale Grande in Venedig mit der Kirche San Geremia, Öl auf Leinwand, 65 x 75 cm, rechts unten signiert “Otto PIPPEL”, gerahmt

  • Höhe: 65cm
  • Länge: 6cm
  • Breite: 75cm
  • Zeitraum: 20. Jhd.
    Epoche: Klassische Moderne
    Technik: Öl auf Leinwand, gerahmt
    Expertise:

    rechts unten signiert “Otto PIPPEL”, gerahmt

    18.000,00 inkl. MwSt.
    SKU 446
    Beschreibung

    Der deutsche Maler Otto Eduard Pippel (1878 – 1960) war einer der bedeutendsten späten Impressionisten im süddeutschen Raum. Ein Aufenthalt in Paris im Jahr 1908, bei dem er die französischen Impressionisten kennenlernte, prägte den jungen Künstler nachhaltig. In perfekt impressionistischer Manier malte er seither vielfältige Landschaften, Stillleben und Stadtveduten, so auch immer wieder Ansichten von Venedig.

    Hier ist es die Kirche San Geremia, die Otto Pippel vom Canal Grande aus gesehen, festhält. Der imposante Komplex mit markanter Kuppel und romanischem Kirchturm liegt direkt an der Mündung des Canal Cannaregio in den Canal Grande. Diese topographische Besonderheit ist besonders schön rechterhand am Bild zu erkennen.
    Wie wenn der Künstler im Boot auf die Kirche zusteuern würde, ist sein Blick ganz auf die Wasserfläche und das sonnenbeschienene Kirchengebäude fokussiert. Bewegtes Wasser, leuchtende Architektur, flirrende Luft, das sind die Ingredienzien dieses Bildes. Mit bewegtem Pinselstrich und pastosem Auftrag hält er sie fest, die Farbpalette vorwiegend auf Gelb- und Blautöne reduziert. Die grobe Textur der Leinwand unterstreicht zusätzlich die Bewegung und das impressionistisch Flüchtige, sei es im Wellengang des Wassers oder im Flimmern der Luft.

    Mit der sonnendurchfluteten Vedute von San Geremia gelingt Pippel eine frohe Detailansicht der Lagunenstadt und wird damit seinem Ruf als spätimpressionistischer Maler gerecht.

    Künstler

    Der deutsche Maler Otto Eduard Pippel (Lodz 1878 – 1960 Planegg/München) war einer der bedeutendsten Spät-Impressionisten im süddeutschen Raum. Ausgebildet an der Kunstgewerbeschule Straßburg und in Karlsruhe sowie Dresden, lebte und arbeitete er seit 1909 in Planegg bei München. Bei einem Aufenthalt in Paris im Jahr 1908 lernte er die französischen Impressionisten kennen, deren Arbeiten den Künstler nachhaltig prägten. In perfekt impressionistischer Manier malte er seither Landschaften, Stillleben und Stadtansichten. Berühmt wurde er durch seine Sujets aus dem Münchner Stadtleben. Neben Genrebildern, alpinen Berglandschaften, und Baumstudien finden sich auch Veduten von Venedig unter seinen Motiven. Pippel starb 1960 in Planegg.

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